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Eine neue Art zu essen, wobei man den Wunsch nach originalen Sinneswahrnehmungen mit dem immer vorhandenen Interesse der Einheimischen, die Begegnung zu feiern, verbindet.

Die Spitzenleistungen, gepaart mit der Haute Cuisine, haben seit jeher in den renommiertesten Restaurants von Buenos Aires ihren festen Platz einbehalten. In den letzten Jahren haben viele Küchenchefs auf die Autorenküche gesetzt: Hier werden Ideen ausgearbeitet und umgesetzt, die Kreativität und das freie Denken führen zu Vorschlägen, die eingefahrene Spuren verlassen und als Ergebnis sagenhafte Genusserlebnisse hervorbringen. Auf der gleichen Linie der Erneuerung hat die bonaerensische Gastronomie, die stets mit der internationalen Küche Schritt gehalten hat, andere Erfahrungswerte aufgesogen, so zum Beispiel die peruanische und die japanische Küche, und die Vorliebe für Delis nach New Yorker Vorbild. Andererseits hat sich mittlerweile die vegetarische Tradition fest in Buenos Aires etabliert. In der Hauptstadt Argentiniens pflegt ein immer breiteres Publikum mit Entschlossenheit die gesundheitsfördernden Ernährungsprinzipien, die außerdem dem Planeten zuträglich sind. Abschließend haben sich auch andere ideelle gastronomische Tendenzen etabliert, die der Kultur des Stammtisches bzw. Kaffeekränzchens förderlich sind: Die Teesalons, klassisch, mit Nachklängen vergangener Zeiten; im Kreolenstil; mit Kellner ,die weiße Handschuhe tragen. Sie haben sich über die gesamte Stadt verteilt, ihre markantesten Beispiele findet man in den Stadtteilen Recoleta und Palermo.

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