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Die Provinz Tucumán liegt 1.310 Km. von Buenos Aires enfernt. Man kann sie über die Landstraße Nr. 9 oder mit einem Inlandsflug direktin die Hauptstadt, San Miguel de Tucumán, einen historischen Ort, an demdie argentinische Unabhängigkeit erklärt wurde, erreichen.

Wegen ihres üppigen Naturreichtums, auch als Garten Argentiniens - Jardín de la República - bekannt, ist Tucumán das Tor in den argentinischen Norden und außerdem die kleinste Provinz des Landes. Ihre entzückende Landschaft besteht aus Flachland und Bergen, trockenen und feuchten Wetterlagen, wuchernden Regenwäldern und wüstenhaften Gegenden, modernen Städten und ruhigen Dörfern, Ruinen indigener Volkstämme, hohen Gipfeln, Mulden, Flüssen und Tälern. Die Provinz bietet dem Besucher verschiedene Optionen, den Naturreichtum und die Eigenart ihrer Leute unmittelbar zu erleben. Die Estanzias und die Ländereien mit Dienstleistungen für den Tourismus lassen den Besucher die Lebensformen der Landsleute und Dorfeinwohner, und auch deren gastronomischen Künste für sich entdecken. Der archäologische Tourismus ist starkentwickelt, da die Täler Valles Calchaquíes Wohnort von Ureinwohnern und - stämmen waren - eine der wichtigsten Reliquien der Urzeiten sind dabei die Ruinas de Quilmes. Tucumán ist nicht nur reich an wunderbaren Landschaften, wie etwa Tafí del Valle oder Amaicha del Valle, sondern auch an historischem Erbe. In der Provinz sind nicht nur die Spuren uralter Einwohner sondern auch dieder Kreolen, die die Unabhängigkeit erkämpften, die derer, die die Zuckerindustrie gründeten und dieder Intellektuellen, die die Provinz zum Kulturzentrum des argentischen Nordens machten, zu finden. Link: www.tucumanturismo.gob.ar

Ente de Turismo de la Provincia de Tucuman: www.tucumanturismo.gob.ar

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