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In der Provinz Córdoba lässt sich das bedeutende Werk betrachten, das die Jesuiten im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts auf lateinamerikanischen Boden entwickelten. Der Jesuitenblock und die Landgüter der Jesuiten in Córdoba wurden im Jahr 2000 als Weltkulturerbe aufgenommen. Sie bestehen aus einer Vielfalt von religiösen und profanen Gebäuden, die als wahre Kulturdenkmäler gelten und die zwischen 1616 und 1725 errichtet wurden, als Ausdruck eines bis dahin nicht dagewesenen religiösen, sozialen und wirtschaftlichen Projektes.

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