Quantcast

Natürliches |

Wandern

Das Wandern war in Argentinien urprünglich mit dem Trekking verbunden und wurde in den Naturschutzgebieten geboren. Dort gibt es ein breites Angebot an Wanderwegen verschiedener Schwierigkeitsgrade und verschiedener Längen, die es ermöglichen, in das Tiefste der jeweiligen Umgebung einzudringen.

In der Region Patagonien hebt sich der Wanderweg Huella Andina hervor, der den Nationalpark Parque Nacional Lanín, den Parque Nacional Nahuel Huapi, den Parque Nacional Lago Puelo und den Parque Nacional Los Alerces miteinander verbindet.

Diese Region umfasst eine Umgebung, die von den Füssen der Berge und den Seen geprägt ist. Der Wanderer kann sie auf zauberhaften, überraschenden Wegen mittelhoher Schwierigkeit bereisen, die  ausgesprochen abwechslungsreich sind. 

Durch die Kombination aus Vulkanen, Gemeinschaften des einheimischen Mapuche-Volksstamms, Steppe und andinischem Wald kann der Wanderer unvergessliche Momente erleben. Die Strecke dehnt sich vom Norden bis in denSüden über verschiedene Städte und Gegenden aus: Esquel, Cholila, Epuyen, El Hoyo, Lago Puelo, El Bolsón, El Foyel, Villa Pehuenia, Bariloche, Villa Traful, Villa la Angostura, San Martín de los Andes undJunín de los Andes u.a.

Die unterschiedlichen Umgebungen und die starke Präsenz unterschiedlicher Naturschutzgebiete in allen touristischen Regionen des Landes bieten eine breite Palette an Möglichkeiten zum Wandern im gesamten Landesgebiet.

Die unterschiedlichen Umgebungen und Wetterlagen ermöglichen das Wandern das ganze Jahr über, was ein beinahe einzigartiges Phänomen auf der ganzen Welt ist.