Halbinsel Valdés
An der patagonischen Küste befinden sich zwar mehrere Naturreservats, in denen unterschiedliche Arten von Meerestieren geschützt werden, aber zweifelsohne ist die Halbinsel Valdés der Ort, an dem sie sich am spektakulärsten tummeln.
Sie liegt 1.400 Km. südlich von Buenos Aires entfernt und besteht aus zwei Golfen, die der Treffpunkt der Walfische ballenas francas australes sind, die jährlich, zwischen Juni und Dezember, dorthin schwimmen, um sich dort fortzupfanzen.
Puerto Pirámides ist Ausflugspunkt zum Beobachten der Meerestiere. Es gibt außerdem zahlreicheSeelöwenkolonien und Vogelarten in Meeresnähe. Das Land ist seinerseits von Nandus - amerikanischen Straußen -, Maras - patagonischen Hasen - und Guanakos bewohnt.
An der nördlichen Spitze der Halbinsel befindet sich das größte kontinentale Walrossreservat der Welt. Diese ernähren sich von Fischen, Kalmaren und Kraken und könnenbis zu 200 Meter Tiefe tauchen, um nach ihrer Jagdbeute zu suchen.


